Schritt 3: Kommunikation
Unser Engagement zum nachhaltigen Unternehmen wird sowohl intern als auch extern kommuniziert.
Zielgruppen sind die Stakeholder des Unternehmens, darunter Kunden, Partner (Lieferanten und Dienstleister), Marktbegleiter und Mitarbeiter der STOPA.
Interne Kommunikation
Für die interne Kommunikation spielen die Faktoren Mitarbeitermotivation, Sensibilisierung und Information eine entscheidende Rolle.
Das Engagement der Mitarbeitenden wird aktiv gefördert durch:
- Informationen über das Integriertes Management Handbuch (IMS)
- Regelmäßige Informationsveranstaltungen
- Integration des Themas Nachhaltigkeit als fester Bestandteil in Meetings
- Meetings des Nachhaltigkeitsteams
- Einbindung in das betriebliche Vorschlagswesen
Zusätzlich werden die Mitarbeitenden regelmäßig zum professionellen Umgang mit internen und externen Gesprächspartnern geschult.
Externe Kommunikation
Die externe Kommunikation erfolgt über verschiedene Kanäle, darunter:
- Unternehmens-Website sowie Unternehmens- und Spartenpräsentationen
- Messen, Kongresse und Verbandstagungen
- Geschäftsausstattung und Werbemittel
- Außendarstellung und Eventplanung
- Druckerzeugnisse wie Prospekte, Flyer und Anzeigen in Druckmedien
- Soziale Medien wie LinkedIn, Facebook und Instagram
Die Mitarbeitenden werden regelmäßig geschult und sind angehalten, Verstöße gegen die Kommunikationsrichtlinien aktiv zu melden.
Der Dialog mit den Stakeholdern soll weiter intensiviert und zentral ausgewertet werden.
MEINE STOPA
Mein Name ist Reiner Zimmermann, gelernter Bauschlosser, ich war vom 15.02.1982 bis zum 15.02.2025 bei der Firma Stopa tätig. Dort arbeitete ich in der Lager- und Fördertechnik, speziell in Anlagen für Langgut, Blech und Parksysteme sowie in der Vor- und Endmontage von Maschinenbaugruppen.
Es gab anfangs nur wenige Produktionshallen. Später wurden weitere Hallen gebaut, in denen die einzelnen Produktionsschritte untergebracht wurden und wir uns räumlich spezialisieren konnten. Das hatte einen großen Vorteil für steigende Qualität und Effizienz. Nach zehn Jahren als Betriebsangehöriger bot mir das Unternehmen an, eine Fortbildung zum Vorarbeiter zu absolvieren. Nach 25 Jahren folgte eine weitere schulische Fortbildung zum Mechatroniker. Außerdem absolvierte ich Zusatzausbildungen in den Bereichen Hydraulik, Pneumatik, Steuerungs- und Anlagentechnik.
Eine bessere Produktion war nur möglich durch verbesserte Planung, Koordination, zeitgemäße EDV, ein systematisches Qualitätsmanagement und arbeitsplatzbezogene Arbeitssicherheit. Modernste soziale Einrichtungen spiegeln die Wertschätzung des Unternehmens gegenüber den Mitarbeitern wider und geben ihnen das Gefühl einer starken Verbundenheit mit ihrem täglichen Arbeitsplatz. Ich wurde von den Vorgesetzten immer über Änderungen und Innovationen informiert. Die regelmäßigen Unterweisungen im Qualitätsmanagement und in der regelkonformen Werker-Selbstkontrolle waren stets vorhanden und hatten einen hohen Stellenwert.
Verbesserte Effizienz wurde bei den Standardprodukten durch Taktmontagen und die Kanban-Montage erzielt. Innovative Hilfsmittel erleichtern die Produktion und tragen zum Gesundheitsschutz der Mitarbeiter bei. Der Mitarbeiterschutz durch emissionsfreie Produktionsstätten hat dabei Priorität. Spezielle Einrichtungen zur Kommunikation und zum Verzehr von Kaffee, Snacks und Erfrischungen waren auch außerhalb der Regelpausen nutzbar. Die Möglichkeit zur Kommunikation ist nach meinen Erfahrungen ein Erfolgsfaktor für das Sozialverhalten unter den Kolleginnen und Kollegen und prägt die Produktqualität im positiven Sinne.
In Bezug auf meine Anfangszeit bei der Firma Stopa (1982) hat sich viel verändert. Durch die Programmierung von Maschinen in der Blechbearbeitung können Materialien wirtschaftlicher eingesetzt werden. Verbesserungen durch intelligente Programme, EDV und neueste Maschinen wurden im Laufe der Zeit umgesetzt. Sowohl den Mitarbeitern als auch der Firma Stopa Anlagenbau brachte dies Vorteile.
Die Wertschätzung der Mülltrennung, verstärktes Recycling und der sorgsame Umgang mit Ressourcen sowie die Sicherheit im Umgang mit gefährlichen Stoffen sind ebenfalls wichtig, denn nur so können wir unseren Beitrag zu Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz leisten.
Für die Zukunft wünsche ich der Firma Stopa weiterhin viel Erfolg, innovative Stärke und eine beständige Wertschätzung ihrer Mitarbeiter, damit Qualität, Nachhaltigkeit und Zusammenhalt auch in den kommenden Jahren das Fundament des Unternehmens bleiben.

Ihr Reiner Zimmermann